Lesermeinungen ‚Mord à la Lavande‘


 … die besten Geschichten schreibt das Leben

Den Leser erwartet ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dies ist der 1. Band einer neuen Roman- Serie und in deren Mittelpunkt steht der Krimiautor Maxim Marchal.
Unser Protagonist Maxim Marchal gefällt mir. Der Autor hat ihn sehr detailliert beschrieben, sowie seine gewohnte Umgebung, wie das Bistro, sein Zuhause. Dadurch hatte ich das Gefühl mich in ihn hineinversetzen zu können. Maxim hat eine rasche Beobachtungsgabe, einen scharfen Verstand, kann gut kombinieren und besitzt zudem eine perfekte Portion Fantasie. Das er Kriminalromane schreibt, in denen erlebte Alltagssituationen enthalten sind, gefällt mir und passt zu seiner Persönlichkeit.

Spannend fand ich seine Ermittlungen, nachdem er den Toten entdeckt hat.z.b. Die Handydaten kopieren und das Handy abschalten, damit er damit nicht in Verbindung gebracht werden kann. Das er in das Leben des Toten eintaucht, um für ein neues Buch zu recherchieren fand ich auch spannend. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

(Sylvia Ballschmieter)


Spannender Auftakt einer neuen Krimi-Reihe in der Provence

Seitdem in unserem ersten Provence-Urlaub unsere Autoscheibe eingeschlagen und das gesamte Gepäck geklaut wurde, besuche ich die Provence lieber nur noch in Büchern. Gemeinerweise wurden mir sogar ein paar Provence-Krimis gestohlen.

Ich liebe die Landschaft und genieße es, dass mich der Autor mitnimmt in den Luberon und nach Aix-en-Provence. Ich begleite Maxim Marchal auf den Markt, genieße die Auswahl an frischem Obst, Gemüse und Meeresfrüchten und fühle mich gleich nach Frankreich versetzt. Maxim schreibt bevorzugt seine Krimis in einem kleinen Bistro, lässt sich von den vorbeiziehenden Passanten inspirieren zu neuen Geschichten. Als in unmittelbarer Nähe ein Mensch von einem Elektroauto überfahren wird, ist die Neugierde von Maxim geweckt und gemeinsam tauchen wir ein in die Welt des Lavendels. Ich erfahre, wie aufwendig die Produktion von echtem Lavendelöl ist und dass Lavendel viel mehr ist als nur ein nettes Mitbringsel aus dem Urlaub.

Robert de Paca nimmt mich mit auf eine spannende Reise und führt mich immer wieder auf falsche Spuren. Dabei erfahre ich so ganz nebenbei, wie teuer es wird, wenn ich in Frankreich mit dem Handy am Steuer erwischt werde, zum Glück verhalte ich mich da immer regelkonform.

Mir gefällt diese Mischung aus „savoir vivre“ die Maxim und seine Freunde ausstrahlen, interessantem Hintergrundwissen und spannenden Ermittlungsarbeiten und ich freue mich schon auf viele weitere Fälle des sympathischen Protagonisten.

Daumen hoch und eine unbedingte Leseempfehlung für „Mord a la Lavande“.

(Redrose)


toller Auftakt einer Krimireihe aus der Provence

Dies ist der Auftakt einer Provence-Krimireihe mit dem Krimiautor Maxim Marchat.Ich hatte große Erwartungen an diese Lektüre und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Autor hat mich sofort in den Bann gezogen.Ich wurde nach Frankreich in die Provence entführt.Dort lernte ich den Krimiautor Maxim Marchal kennen.Natürlich blieb ich eine Weile bei ihm und erlebte dabei viele interessante Momente.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin und einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die relativ kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lies.

Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen.Es gab viele Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympathisch fand ich Maxim und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant.

Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Duch die sehr intensive und eindringliche Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele interessante und miteissende Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Auch hat der Autor den Lokalkolorit nicht vergessen.Ich habe so viel Wissenswertes und Interessantes über die Provence erfahren.Besonders aber auch über die Verwendung von Lavendel bzw. Produktion von Lavendelöl.Faziniert haben mich auch sehr bildhaften und wunderschönen Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte das Gefühl alles selbst mitzuerleben.Unvorhersehbare Wendungen liesen keine Langeweile aufkommen.Und die Spannung zog sich durch die gesamte Lektüre.Was den Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt,mitgefiebert und mitgebangt.Auch das Finale hat mich begeistert.

Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet für mich dieses brilliante Werk ab.

Ich hatte viele lesenswerte und spannende Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne. 

(Vampir989)


  244 Seiten Spannung und Wohlfühlcharakter 

Mit „Mord a la Lavande“ ist dem Autor ein wirklich toller Reihenauftakt gelungen. Die detaillierten Landschaftsbeschreibungen machen das Lesen zum Vergnügen und lassen den Duft der Lavendelfelder in der Nase kitzeln.
Der Autor entführt uns nach Aix en Provence. Dort erleben wir den Krimiautor Maxim Marchal bei seiner Recherche. Na ja, eigentlich recherchiert er nicht wirklich, sondern beobachtet nur und findet dabei eine sehr interessante Spur. Zusammen mit zwei Frauen stellt er Nachforschungen an und je länger die Ermittlungen dauern, umso besser verstehen sich die Drei und decken allerlei Interessantes auf, was ich anfangs so gar nicht vermutet hatte. Immer wieder baut der Autor kleine Details ein, so dass die Krimihandlung noch einige Überraschungen bereit hält.

Mit hat der Krimi sehr gut gefallen und hoffe, bald mehr über die drei Ermittler zu erfahren und weitere Fälle mit ihnen lösen zu dürfen.

(Chattys Bücherblog)


ein neuer Blick auf die Provence

Dieser Auftakt zu einer neuen Krimiserie um den Krimiautor Maxim Marchal ist wirklich gelungen. Als erstes sind mir die schönen farbenfrohen und detailreichen Schilderungen der Umgebung natürlich ins Auge gefallen. Das ist gerade bei dem winterlichen Wetter hier ein sehr schöner Einstieg. Wir sind in Aix en Provence angekommen und lernen den Krimiautor Maxim kennen. Mir hat besonders Spaß gemacht, wie er an seine Ideen kommt. Er beobachtet einfach mal so seine Mitbürger und die vielen Touristen in der Gegend und dabei fällt ihm so manches ins Auge, was evtl. für eine Buchidee in Frage kommen könnte. Ich hätte ihn gerne begleitet, aber durch die authentischen Beschreibungen kann ich mir alles gut vorstellen. Seine Beobachtungsgabe täuscht ihn nicht und so kommt er auf eine evtl. Spur. Er agiert natürlich nicht alleine, sondern nimmt die Unterstützung zweier motivierter Frauen in Anspruch, die er bei seinen internen Ermittlungen befragt hatte, Sabrina und Ginette. Auch diese beiden Damen sind nun an den Nachforschungen beteiligt und zusammen versuchen sie Licht ins Dunkel zu bringen. Und dabei stellen sie sich sehr gut an und bringen so einiges in Erfahrung. Mir haben die Vorgehensweisen der Freizeitermittler sehr gut gefallen. Sie bilden ein gutes Team und ergänzen sich, nicht nur charakterisch, sondern auch durch ihre unterschiedlichen Berufe und Verbindungen. Es kommt so einiges Zutage, was wirklich zu Verwirrungen führt und man auf falsche Fährten geschickt wird. Aber im Grunde passt doch alles zusammen und ich war über den Abschluss des Falls zufrieden. Es kamen interessante und wichtige Themen zur Sprache, die man so auch nicht in die schöne Gegend der Provence verortet hätte. Aber sie sind da und ich finde es gut, wie sie hier in diesem spannenden Provencekrimi eingearbeitet wurden. Mir waren auch die anderen Protagonisten mehr oder weniger sympathisch. Ich konnte die Lebenssituation der Bäuerin Odile z.B. gut nachvollziehen. Allerdings war sie vielleicht etwas zu gutgläubig. Dafür war ich über die Handlungen so manch anderer Personen hier doch überrascht. Die Tarnung war echt gut und darauf wäre erstmal niemand gekommen. Es war jedenfalls ein spannender Ausflug in die Provence mit überraschenden Einblicken. Und natürlich dem sympathischen Ermittlungsteam Maxim (der übrigens seltsamerweise einige Gemeinsamkeiten mit dem Autor Robert de Paca hat – diese Hinweise fand ich sehr amüsant), Sabrina und Ginette zu folgen, war eine fesselnde Angelegenheit. Und ich hoffe, bald noch mehr Fälle mit Maxim und Co. in der Provence zu lösen.

Das Nachwort war auch sehr interessant und genau der richtige Abschluß zu diesem schönen Krimi.

Ich hatte jedenfalls eine sehr unterhaltsame Auszeit in der Provence und habe die Spannung unter der Sonne genossen.


 

Gut

interessanter Provence – Krimi

(irene maria)


 

Ein Kommentar

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